Erfahrungen


Über 30 Jahre bin ich als Arzt für HNO-Heilkunde, Allergologie, Umweltmedizin und Akupunktur in eigener Praxis tätig.
Inzwischen überblicke ich über 20 jährige Erfahrung in Konzipierung und Organisation ärztlicher Fort- und Weiterbildungskurse in Klinischer Umweltmedizin und bin als Dozent und Tutor für andere umweltmedizinische Organisationen tätig.

Beispielhaft sind aufgeführt:
  Jährliche nationale postgraduale ärztliche Fort- und Weiterbildungskurse in Klinischer Umweltmedizin, die von den Ärztekammern zertifiziert wurden. An dem von der Bundesärztekammer Curriculum habe ich gestaltend mitgearbeitet.
  international organisierte und leitete ich von 2000 bis 2002 auf Anforderung des Ministère de la Santé Luxembourg eine zweijährige zertifizierte postgraduale curriculare ärztliche Weiterbildung für Luxemburger Ärzte.
  Ärztliche Weiterbildungen, nach dem Vorbild modifiziert, wurden konsekutiv in Italien unter meiner Teilnahme von der  Associazione Italiana di Medicina Ambienta e Salute (ASSISMAS) und in Frankreich von der Association francaise pour la Recherche Thérapeutique Anti-Cancéreuse initiiert. Die Fundación Alborada, Madrid, beginnt gerade mit der curricularen Weiterbildung.
  Seit Mitte der 90ger Jahre organisiere ich jährliche internationale wissenschaftliche Kongresse, Symposien und Workshops mit klinisch umweltmedizinischen Themen (z.B. über das Neuro-  endokrinologische Immunsystem, Nanotechnologie, Burn Out und Erschöpfung, elektromagnetische Felder, Schimmel in Wohnbereichen, Diagnostik und Therapie Umwelt ausgelöster Erkrankungen etc.)

Umfangreiche Vortragstätigkeit auf nationalen und internationalen Kongressen, so wie
  2005 Expert workshop European Presidence Luxembourg, „Perspective of common education system for Environmental Medicine in Europe“.
  2006 Florenz, Instructor for WHO train the trainer network: „Outcome follow up and sustainablility of education in Environmental Medicine for Physicans in German speaking Countries“.
  2007 Paris auf Einladung des Committes of Environment and Agriculture and local and regional affairs Council of Europe: „Environment and Health versus Environmental Medicine, neither similar not controversial”.
  2012 Krakau, Environment and Public Health in modern Society, Consultative Work Conference of the EHP Community in the European Union: „Perspectives of diagnose and therapy in Clinical Environmental Medicine” und „European awareness and sustainable strategies for Clinical Environmental Medicine”
  2011 Environment and Public Health in Modern Society EPH modern 2011 Berlin-Potsdam: „Clinical Environmental Medicine: curricular medical education for physicians urgently needed” and „Primarily prevention especially for children makes  health systems affordable”

Weitere internationale Tätigkeit:
  Von 2006 – 2012 Mitglied im Executive Board von HEAL (Health and Environment Alliance), Brüssel.
  Wissenschaftlicher Beirat des Journals „Medycyna Srodowiskowa“, herausgegeben von der polnischen Organisation für Umweltmedizin zusammen mit dem Institut für Arbeitsmedizin und Umwelt-Gesundheit.
  Mitglied im Rat der Herausgeber des Fachorgans „Journal of Nursing, Social Studies and Public Health
  Mitglied im Ececutive Board von ECERI (European Cancer and Environmental Research Office), Brüssel.
  Ab 2013 Mitarbeit als externer Sachverständigen in der Arbeitsgruppe „umweltmedizinische Versorgung“ der Kommission Umweltmedizin am Robert Koch-Institut.

Konzeption und Beratung
  umweltmedizinisch orientierter Arztpraxen  und
  einer in der Entstehung  befindlichen Klinik für Klinische Umweltmedizin im europäischen Nachbarland

Teilnahme an nationalen und internationalen Forschungsprojekten
  Geo-medical analysis
A geo-medical analysis of possible exposures to organo-chlorine compounds from outside air in Wuerzburg and ist vicinity, Germany. G. Löffler, B. v. Bavel, P. Ohnsorge, Geographisches Institut der Universität Wuerzburg, 1998.

  MCS-Fragebogen
Der MCS-Fragebogen: Erste Befunde eines neuen Verfahrens zur Beschreibung MCS-auslösender Stoffe und Symptome, M. Hüppe; P. Ohnsorge; B. Krauß; P. Schmucker, Umwelt Forsch Prax 5 (3) 143-153 (2000), ecomed verlagsgesellschaft AG & CO.KG

  MCS-Therapiestudie
Evaluation eines Ansatzes zur Behandlung toxisch belasteter Personen – Eine kontrollierte Therapiestudie. Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, im Rahmen des Aktionsprogramms „Umwelt und Gesundheit“, AZ: 122-1720/48
Treatment of patients burdened with lipophilic toxicants: A randomized controlled trial, M. Hüppe, J. Müller, J. Schulze, H. Wernze, P. Ohnsorge, Activitas Nervosa Superior Rediviva, Vol 51, No. 3 – 4, 2009

  MCS-Studie des Robert Koch Instituts
Verbundstudie zur Multiplen chemischen Sensitivität (MCS) Erhebungszeitraum 2000

Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Umweltmedizin – Förderzeichen (UFOPLAN) 298 62 274
Im Auftrag des Umweltbundesamtes

  Pheedunet
European Union – Public Health Executive Agency, Project No: 2006335

PHEEDUNET , A EUROPEAN NETWORK FOR THE TRAINING AND EVELOPMENT OF PUBLIC HEALTH (ENVIRONMENT) PHYSICIANS

  Start
Strategien zum Umgang mit Arzneimittelwirkstoffen im Trinkwasser

Humanarzneimittelwirkstoffe: Handlungsmöglichkeiten zur Verringerung von Gewässerbelastungen. Projekt gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Förderkennzeichen 07VPS16 2005 – 2008, www.start-project.de

  Sauber+
Innovative Konzepte und Technologien für die separate Behandlung von Abwasser aus Einrichtungen des Gesundheitswesens (SAUBER+),

„Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf“ gefördert durch das  Bundesministerium für Bildung und Forschung
Förderkennzeichen: 02WRS1280A-J, www.sauberplus.de

  Arznei für Mensch und Umwelt
Projekt: „Arznei für Mensch und Umwelt, Umsetzung der Empfehlungen des Handbuches Kommunikationsstrategien zur Schärfung des Umweltbewusstseins im Umgang mit Arzneimitteln. Ein Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Arzneimitteln.“ Projekt: Umweltbundesamt unter dem Förderkennzeichen FKZ 3712 65 411 UFOPLAN 2012 geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Arznei für Mensch und Umwelt?..“

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